PALAIS IN WIEN

PALAIS EQUITABLE

1887 bis 1891 ließ die New Yorker Lebensversicherungsanstalt Equitable vom Architekten Andreas Streit eines der eindrucksvollsten Palais Wiens errichten. Es ist eines der wenigen Wiener „Palais“, die so genannt werden, obwohl sie nie Adelssitz waren. In einer Nische an der Ecke zur Kärntner Straße ist der Stock im Eisen aufgestellt.

Die Fassade des Palais ist reichlich geschmückt und auf dem Giebel befindet sich – passend zum Auftraggeber – ein amerikanischer Adler. Die Bronzereliefs auf der Eingangstüre stellen die Sage vom Stock im Eisen dar und wurden von Rudolf Weyr geschaffen, die sonstigen Plastiken stammen von Viktor Tilgner und Johann Schindler. Das Palais ist auch im Inneren sehr eindrucksvoll gestaltet, für das prächtige Stiegenhaus und das Vestibül wurde Marmor aus Hallein und Granit aus Sachsen verwendet. Der Innenhof ist vollständig mit Fliesen und Majolika verkleidet. Im Vorraum befindet sich ein Deckengemälde, das ebenso wie die Stuckverzierung im ersten Stock von Julius Victor Berger stammt.

Das Fotobuch

Der Bildband umfasst 23 hochauflösende Architekturfotos (Format 28 mal 28 cm), und führt den Betrachter von der Fassade durch die prunkvolle Eingangshalle in den Innenhof und über das Treppenhaus zu den einzelnen Etagen. Kurze Beschreibungstexte zur Geschichte und der Architektur begleiten den Spaziergang. Besonderes Augenmerk wurde auf die streng formale und technisch hochwertige Umsetzung gelegt.

Der gesamte Bildband ist auf echtem, hochglänzendem Fotopapier belichtet und gibt die Farbstimmungen und das prachtvolle Ambiente des Palais naturgetreu wieder.

PALAIS FERSTEL

Direkt in der Wiener Innenstadt, zwischen Herrengasse, Strauchgasse und Freyung liegt eines der prachtvollsten Gebäude der Stadt, das Palais Ferstel.

Die Liegenschaft wurde 1855 von der österreichisch-ungarischen Nationalbank erworben. Der Architekt, Heinrich von Ferstel (1828-1883) wurde beauftragt, auf der komplex gegliederten Fläche einen sowohl funktionalen, als auch künstlerisch anspruchsvollen Repräsentationsbau zu errichten. Zweck war die Schaffung von Räumlichkeiten für die Notenbank, zweier Börsensäle, einer Einkaufspassage und einem Kaffeehaus. Heinrich von Ferstel ist unter Berücksichtigung der zahlreichen Anforderungen eine künstlerisch beeindruckende Umsetzung gelungen. Das Palais stellt eine feinsinnige Komposition aus venizianisch-florentinischen Einflüssen dar. Die bauliche Umsetzung erfolgte in den Jahren 1856 bis 1860.

Der Bildband umfasst 21 hochauflösende Architekturfotos (Format 28 mal 28 cm), und führt den Betrachter von der Fassade durch die Eingangshalle in den Innenhof und über das Treppenhaus zu den einzelnen Etagen. Kurze Beschreibungstexte zur Geschichte und der Architektur begleiten den Spaziergang. Besonderes Augenmerk wurde auf die streng formale und technisch hochwertige Umsetzung gelegt.

Der gesamte Bildband ist auf echtem, hochglänzendem Fotopapier belichtet und gibt die Farbstimmungen und das prachtvolle Ambiente des Palais naturgetreu wieder.

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